Physikus

Kurzbeschreibung :

© Heureka Klett

Auf dem Planeten, der Schauplatz des Abenteuers ist, herrscht eine unerträgliche Hitze. Der Grund: Aufgrund eines Meteoriteneinschlags dreht er sich nicht mehr und ist nun ständig der Sonne zugewandt, was es unmöglich macht, dort zu leben. Es wurde bereits versucht, den Planeten wieder in Drehbewegung zu versetzen - aber leider vergeblich. Daher sind die Bewohner gezwungen, ihre Heimat zu verlassen. Allerdings hinterlassen sie dem Spieler eine Dokumentation über die vergeblichen Rettungsversuche. Wenn es dem Spieler gelingt, genügend Energie zu erzeugen, um eine Maschine in Gang zu bringen, die den Planeten in Rotation versetzt, können die Bewohner zurückkehren.

Physikus ist ein klassisches Adventure-Spiel. Man muss die virtuelle Welt erkunden und überall Dinge aufsammeln, um sie an anderer Stelle wieder zu verwenden. Allerdings ist bei diesem Spiel nicht nur scharfsinniges Kombinieren, sondern auch physikalisches Wissen aus allen Bereichen der Physik gefragt, das vom Niveau etwa der Mittelstufe entspricht (7-10. Klasse). Man muss allerdings noch nicht alles vorher wissen - schließlich soll man ja etwas lernen. Es hilft einem ein virtuelles Nachschlagewerk an allen Stellen weiter.

Bedienfreundlichkeit :

Tipps :

Wer nicht mehr weiterkommt, findet im "Notfall" die Lösung unter http://www.physikus.de

Preis : 20,43
Erschienen : 2001
Verlag : Heureka-Klett
Systemvoraussetzung : Pentium-PC: 133 MHz (empfohlen 200 MHz), 32 MB RAM (empfohlen 48 MB), 14 MB freie Festplattenkapazität, mind. 8fach-CD-ROM-Laufwerk, SVGA-kompatible Grafikkarte, Soundblasterkompatible Soundkarte, WIN 95/98/NT, Quicktime 3.0 (mitgeliefert)
MAC: Power-PC, 166 MHz, 16 MB freies RAM, 14 MB freie Festplattenkapazität, mind. 8fach-CD-ROM-Laufwerk, 32768 Farben, System 7.5 (empfohlen 8.5), Quicktime 3.0 (mitgeliefert)
Beurteilung (pos/neg) : Bei "Physikus" handelt es sich um einen reichlich kniffeligens Adventure-Spiel. Nur sehr genaues Nachdenken und Kombinieren führt zum Ziel. Man fühlt sich aber leider etwas einsam, da es keine anderen Menschen auf dem Planeten gibt, mit denen man kommunizieren müsste oder könnte. Außerdem ist das Gelände extrem unübersichtlich. Die Grafik ist allerdings sehr schön, auch die Darstellungen im Nachschlagewerk sind sehr gut. Insgesamt ist das Spiel aber leider so schwer, dass man recht schnell ermüdet.
Kai S.

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