Ein Zeppelin ist nun aber nicht abhängig
von der Windrichtung wie die ähnlichen Heißluftballons, sondern
er kann sich mit Hilfe von Motoren selbständig fortbewegen.
Unter diesen zigarrenförmigen gasgefüllten
Zeppelinhüllen hängt also noch eine Gondel für die Motoren
und Fahrgäste.
So eine Gondel ist im Vergleich zu dem Ballon
ziemlich klein.
Es gab früher Luftschiffe, die länger
als 240 Meter waren!
Die große Zeit der Zeppeline war um 1900, als man damit begann,
Benzinmotoren als Antrieb zu verwenden.
Vorher gab es dafür nur die schweren Dampfmaschinen.
Im Oktober 1901 umkreiste der in Frankreich lebende Brasilianer
Alberto Santos-Dumont zum ersten Mal den Eiffelturm.
Er hatte einen 12-PS-Motor in sein Luftfahrzeug
eingebaut und erreichte damit unglaubliche 70 km/h!
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