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 Betreff des Beitrags: Temperatur und innere Energie
BeitragVerfasst: 20. Feb 2007 - 20:11 
Hey,...

Mein Referat beinhaltet folgende 3 Themenstellungen...
a)Was ist Wärme und wie kann man die Temperatur in verschiedenen Einheiten messen?
b)Wärme erhöht die innere Energie
c)zur Geschichte des Wärmebegriffs


Hab bis jetzt nichts sonderlich Nützliches gefunden.. a) und c) müssten im Netz erklärt sein ; habe auch ein Physikbuch mit etwas dazu drin! aber bei b) brauch dringend Infos.. Habt ihr Links?

Danke..


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 09. Okt 2007 - 14:12 
Suche ich auch :(


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 09. Okt 2007 - 16:32 

Registriert: 28. Apr 2005 - 13:31
Beiträge: 699
Wohnort: Bergamo
Z.B
wenn eine geschlossene Dose erhitzt wird, dann steigt der Druck im Innern.
Die innere Energie nimmt also wie ein Speicher zu.

Oder ein Medium (Wasser) wird erhitzt und speichert die Energie.

CU
Stef


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 Betreff des Beitrags: dsfsga
BeitragVerfasst: 09. Dez 2007 - 20:28 
also die innere energie ist die summe aller teilchenenergien eines körpers.
sie nimmt zu durch
-Temperaturerhöhung
- arbeit(F) z.b. reibung: : es verzahnen sich die 2 gegenstände und beim losreisen werden die teilchen angeschuckt und bekommen energie


:shock: :!: :?: :roll: :!:


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 19. Jan 2008 - 20:01 
Hi ihr, mein Beitrag ist fast 1 Jahr her, hab eben zufällig gesehen, dass ich mein Referat-MAterial noch hab, falls jemand Hilfe braucht. Das war eine Zusammenfassung einiger Infos aus unserem Physikbuch und den ausgeteilten KOpien meines Lehrers:

Wärmelehre

Temperatur und innere Energie


1. Was ist Wärme und wie kann man die Temperatur in verschiedenen Einheiten messen?

Wärme im physikalischen Sinne unterscheidet sich von dem Wärmebegriff, der in der Alltagssprache gebraucht wird.
Man hat herausgefunden, dass Wärme eigentlich die Bewegung der winzigen Moleküle in einem Stoff ist. Je mehr sich diese winzigen Teilchen bewegen, desto wärmer ist der Stoff. Kälte ist also in der Physik lediglich die Abwesenheit von Wärme (kaum Bewegung) Eine Suppe zum Beispiel besteht aus vielen kleinen Molekülen, die so winzig sind, dass man sie nicht sehen kann. Diese Moleküle bewegen sich, sie zittern leicht hin und her. Macht man die Suppe heiß, setzt man eigentlich nur die Moleküle in stärkeres Zittern. Irgendwann Zittern sie so schnell, dass sie sich aus der Suppe lösen und als Dampf aufsteigen. Temperatur ist ein Maß für die Bewegung der Moleküle eines Stoffes.
Temperatur wird in "Grad Celsius", "Grad Fahrenheit" und "Kelvin" gemessen.
Die meisten Länder messen die Temperatur in Celsius(°C). Herr Celsius war ein Schwede, und er kam auf die Idee, den Nullpunkt auf den Gefrierpunkt von Wasser zu legen. Dabei bezieht sich die Celsius-Skala auf den Schmelzpunkt (0°) und den Siedepunkt (100°) von Wasser. Anders Celsius: Geboren am 7. November 1701; gestorben am 25. April 1744 (an Tuberkulose) war ein schwedischer Astronom, Mathematiker und Physiker. Er studierte an der Universität Uppsala und wurde dort 1730 Professor. 1736 nahm er an einer Expedition zur Vermessung der teil.
Vor allem England und die USA und Teile Asiens messen die Temperatur in Fahrenheit(°F). Fahrenheit (nach einem Deutschen Physiker) ist auch die älteste Einheit. Sie bezieht sich auf Eigenschaften der Alkoholzustände. Null Grad Celsius sind ungefähr 32 Grad Fahrenheit. Daniel Gabriel Fahrenheit: Geboren am 24. Mai 1686; gestorben am 16. September 1736 war ein deutscher Physiker und Instrumentbauer. Er war der älteste unter fünf Kindern, und hat als einziger der Kinder überlebt. Seien Eltern verstarben früh, und er war auf sich allein gestellt. Er nahm eine Kaufmannslehre in Amsterdam an, und ließ sich 1717 in der niederländischen Stadt Den Haag als Glasbläser nieder. Dort befasste er sich überwiegend mit dem Bau von Barometern, Höhenmessern und Thermometern.
Wissenschaftler messen die Temperatur in Kelvin, das ist auch die neuste Einheit.
Sie geht von der absoluten Null-Temperatur bei -273 Grad C aus und benutzt die Stufen der Celsius-Skala. Kelvin: William Thomson, späterer Lord Kelvin, geboren am 26. Juni 1824; gestorben am 17. Dezember 1907, war ein britischer Physiker. 1856 bis 1899 war er Professor für theoretische Physik in Glasgow und forschte hierbei hauptsächlich auf den Gebieten der Elektrizitätslehre und der Thermodynamik. Durch seine Vielseitigkeit auf fast allen Gebieten der Physik wurden ihm über 70 Patente erteilt. Sowohl wissenschaftliche Anerkennung als auch finanzielle Unabhängigkeit wurden ihm dadurch zu teil. (1866 wurde er zum Ritter geschlagen.)

Die tiefste Temperatur wäre erreicht, wenn kein Zittern mehr bei den Teilchen einer Suppe da ist, kälter als das geht es nicht. Tatsächlich gibt es diese "absolut tiefste Temperatur". Sie liegt bei 0°Kelvin oder -273°Celsius. An diesem Punkt stehen die Moleküle absolut still und es ist keine Wärme mehr in dem Stoff.
Ein Thermometer misst die Temperatur dort wo es angebracht ist z.B. die Luft- oder Wassertemperatur, wobei sich Luft wesentlich schneller erwärmt, als Wasser. Ein oft verwendetes Thermometer ist das Flüssigkeitsthermometer. Bei diesem Thermometer richtet man sich danach, dass sich Flüssigkeiten bei Erwärmung stark ausdehnen und bei Kälte entsprechend wieder zusammenziehen.
Neben dem Flüssigkeitsthermometer gibt es z.B. das Minimum- Maximum-Thermometer, das Bimetallthermometer und das Flüssigkristallthermometer.
Flüssigkeitsthermometer: Das Flüssigkeitsthermometer besteht aus einem mir Flüssigkeit gefüllten Vorratsgefäß und einem damit verbundenen durchsichtigen Röhrchen. Da sich Flüssigkeit beim Erwärmen stärker ausdehnt als ein Festkörper, nimmt der Pegel der Flüssigkeit im Röhrchen je nach Temperatur zu. Sprich, je wärmer es ist, desto höher ist der Pegel der Flüssigkeit im Röhrchen.
Minimum-Maximum-Thermometer: Das Minimum-Maximum-Thermometer dient dazu, die in einem längeren Zeitraum (Minuten, Stunden, Tagen) auftretenden minimalen und maximalen Temperaturen zu erfassen, und gleichzeitig die aktuelle Temperatur anzuzeigen. Das Thermometer besteht aus einem langen U förmig gebogenen Glasröhrchen, in dem sich Quecksilber befindet. Das Quecksilber sammelt sich am Boden des U und läuft auch relativ weit den linken und rechten Schenkel des U hinauf. Auf dem linken und rechten Ende der Quecksilbersäule schwimmen magnetische, farbige Schwimmkörper. Außerdem befindet sich im linken Schenkel des U förmigen Röhrchens durchsichtiger und damit unsichtbarer Alkohol. Der Alkohol ist die eigentliche Messflüssigkeit. Am linken Schenkel befindet sich eine Temperaturskala, die oben die kältesten und unten die wärmsten Werte hat. Am rechten Schenkel ist es dagegen umgekehrt. Die Skala beginnt dort unten mit den niedrigsten Temperaturwerten und endet oben mit den wärmsten Temperaturen. Im rechten Schenkel des U befindet sich über dem Quecksilber ein Vakuum oder Alkoholdampf von so niedrigem Druck, dass einer Verschiebung der Quecksilbersäule keinen Widerstand leistet.
Bimetallthermometer: Das Bimetallthermometer ist ein Thermometer, das auf der unterschiedlichen Wärmeausdehnung zweier miteinander verbundener Metalle (Bimetall) beruht.
Bei einer Änderung der Temperatur dehnen sich die beiden Metalle unterschiedlich stark aus und bewirken damit eine Krümmung des Bimetalls. Aus der Stärke der Krümmung, bzw. des resultierenden Winkels wird dann über die Skala die Temperatur abgelesen. Durch die mechanische Arbeitsweise dieses Thermometers sind Ungenauigkeiten von bis zu 10% möglich, dafür sind diese jedoch kostengünstig und einfach herzustellen.
Das temperaturempfindliche Sensorelement eines Bimetallthermometers ist ein als Spiralfeder ausgeführter Bimetallstreifen. Eine Temperaturänderung wird durch die einseitig fest eingespannte Bimetallfeder in eine Drehwinkeländerung umgewandelt. Einfachste Thermometerausführungen bestehen lediglich aus einer Spiralfeder mit Zeigerwelle, an deren Ende ein Zeiger aufgesetzt ist. Der Temperaturmesswert kann an der Skalenteilung des Thermometer-Zifferblattes abgelesen werden.
Der Temperatureinsatzbereich von Bimetallthermometern liegt zwischen -80°C und +550°C. Der bevorzugte Anwendungsbereich reicht von -50°C bis etwa 400°C

2. Wärme erhöht die innere Energie

Ein Teilchen bewegt sich nicht immer gleichschnell, vielmehr ändert sich seine Geschwindigkeit beim Zusammenstoß mit anderen Teilchen. Bei genauer Betrachtung eines Teilchens kann man die mittlere Geschwindigkeit dieses einen Teilchens bestimmen. Man kann auch alle Teilchen eines Körpers in einem Augenblick betrachten. Die Teilchen haben in diesem Augenblick unterschiedliche Geschwindigkeiten. Aus diesen Geschwindigkeiten kann man den Mittelwert bilden (die mittlere Geschwindigkeit aller Teilchen). Die mittlere Geschwindigkeit der Teilchen hängt eng mit der Temperatur des Körpers zusammen (Beobachtungen des Robert Brown). Erhöht man die Temperatur des Körpers so erhöht sich auch die mittlere Geschwindigkeit seiner Teilchen. Kühlt man den Körper ab, so werden die Teilchen langsamer.
Bekanntlich dehnen sich die meisten Stoffe bei Temperaturerhöhung aus, die Teilchen rücken weiter auseinander. Die Ausdehnung von Stoffen bei Erwärmung hängt mit der so genannten "Brown'schen Molekularbewegung" zusammen. Diese beschreibt die Teilchenbewegung. Je höher die Temperatur, desto stärker die Bewegung der winzigen Teilchen (Atome oder Moleküle). Und je mehr Bewegung, desto mehr Platz brauchen die Teilchen. Für uns sieht das dann so aus, als währe der Stoff "mehr" geworden. Tatsächlich braucht die gleiche Menge Stoff nur mehr Raum. Weil zwischen diesen Teilchen Anziehungskräfte wirken, muss Arbeit verrichtet werden um sie auseinanderzurücken. Die beim Arbeiten eingesetzte Energie steckt im Körper (Stoff), und zwar in der Bewegung und Anordnung der Teilchen. Diese Energie bezeichnet man als innere Energie des Körpers. Die innere Energie umfasst die gesamte Bewegungsenergie aller Teilchen (und zusätzlich die in der Anordnung steckende Energie) Die Summe aus thermischer Energie, Schwingungsenergie im Körper und Bindungsenergie bezeichnet man als Innere Energie. Thermische Energie ist die Energie, die in der ungeordneten Bewegung der Atome oder Moleküle eines Stoffes gespeichert ist. Sie wird heute auch oft als Wärmeenergie betrachtet. Durch die verrichtete Arbeit wird die innere Energie erhöht.
Die Temperatur hängt eng mit der mittleren Bewegungsenergie je Teilchen zusammen: erhöht man die Temperatur, so nimmt die mittlere Bewegungsenergie jedes Teilchens zu. Man kann daher sagen, je höher die Temperatur ist, desto größer ist seine innere Energie, d.h. Wärme erhöht die innere Energie.
Die innere Energie eines Stoffes vergrößert sich bei Wärmezufuhr und verringert sich bei Wärmeverlust.
Um die Temperatur eines Körpers zu erhöhen, muss ihm Energie zugeführt werden – entweder durch Arbeit oder als Wärme. Energie wird dabei immer erhalten – weder gewonnen noch verloren – lediglich übertragen. (Energieerhaltungssatz – Robert Mayer) Jede Energie, die einem Stoff zugeführt wird und dessen Temperatur über den Absoluten Nullpunkt steigert wird in innere Teilchenbewegung und damit Wärme umgesetzt.
Wenn ein Körper aus dem 'Normalzustand' Zimmertemperatur auf eine bestimmte andere Temperatur gebracht wird, dann wird Wärmeenergie transportiert. Entweder in den Körper oder aus dem Körper heraus.



3. Zur Geschichte des Wärmebegriffs

Früher tauchte die Vorstellung auf, beim Erwärmen eines Stoffes würde diesem ein „Wärmestoff“ zugeführt. Man nahm an, dass ein heißer Körper besonders viel von diesem „Wärmestoff“ besitze. Beim Abkühlen, so meinte man, fließe der Wärmestoff auf andere Körper über. Dafür konnte man sich nur einen Grund vorstellen: der Wärmestoff der in einen Körper strömt, nimmt zusätzlichen Raum ein. Allerdings konnte nie nachgewiesen werden, dass ein Körper schwerer wird, wenn man ihn erhitzt. Einen Stoff aber, der nichts wiegt, kann man sich kaum vorstellen.
Diese Wärmestofftheorie wurde vom Physiker Sir Benjamin Thompson, Graf Rumford widerlegt. Als Kriegsminister hatte er beobachtet, wie Kanonenrohre ausgebohrt wurden Durch das Bohren erhitzten sich die Rohre sehr stark. Nach der Stofftheorie der Wärme wurde dabei der Wärmestoff aus den Rohren herausgequetscht. Der Wärmestoff, der in einem Metallstück steckt, müsste doch irgendwann einmal zu Ende gehen. Rumford hatte aber eher den Eindruck, dass man beim Bohren beliebig viel Wärme gewinnen kann. Seine Versuche, mit einem Zylinder, einem Bohrer und Erhitzung zeigten, dass in dem Metall nicht eine begrenzte Menge eines Wärmestoffes stecken könne. So führte die Beobachtung sichtbarer Bewegungen zur Vorstellung einer inneren Bewegung als dem Wesen der Wärme. Er wies nach, dass der Großteil der Arbeit, die beim Bohren einer Kanone verrichtet wird, in Wärme umgewandelt wird. Mit einem einfachen Gerät zeigte er: solange die Arbeit geleistet wird, wird auch Wärme erzeugt.
Das erste Thermometer wurde im 17. Jahrhundert (etwa 1650), von der Academia die Cimenti in Florenz in Auftrag gegeben, gebaut. Galileo Galilei, ein italienischer Mathematiker, Physiker und Astronom, jedoch hatte bereits zuvor ein Thermoskop gebaut: Dabei verwendete man ein Glasrohr, das an dem einen Ende etwas erweitert war. Erwärmte man dieses Ende mit der Hand und hielt das andere Ende des Glasrohrs in einen Wasserbehälter, so stieg das Wasser in das Steigrohr. Solche Luftthermometer hatten noch keine Skaleneinteilungen, so dass damit Messungen nur sehr ungenau durchgeführt werden konnten.
Die Academia die Cimenti in Florenz beschäftigte sich mit dem Flüssigkeitsthermometer. Es wurden Thermometer mit Weingeist gefüllt und eine einfache Skala angebracht. Diese Skala war so gewählt, dass sie die „Kälte von Schnee und Eis“ nicht unter 20 Grad bringen sollte. Man sprach aber noch nicht von Fixpunkten. Neben diesen Thermometern gab es auch eine Reihe von anderen, die eine 50 Gradeinteilung hatten.1701 schlug Isaac Newton, englischer Physiker, Mathematiker, Astronom und Philosoph eine Skala vor, bei der der Gefrierpunkt des Wassers auf null und die Körpertemperatur auf 12 willkürlich festgelegt werden sollte.
Der irländische Physiker und Chemiker Robert Boyle beschäftigte sich mit Gasgesetzen und der Beziehung zwischen Volumen und Druck. (1662)
Das Gesetz heißt in Frankreich Mariotte’sches Gsetz (nach Abbe Edme Mariotte/1679) in dem Rest der Welt aber Boyle-Mariotte’sches Gesetz.Es besagt, dass bei konstanter Temperatur das Volumen eines Gases umgekehrt proportional zum Druck ist.
William Thomsen, später als Lord Kelvin bekannt, berühmter Wissenschaftler aus dem 19. Jahrhundert in England kam auf die Idee, eine von einer Substanz unabhängige Thermometerskala vorzuschlagen. Er wollte die Temperatur durch eine stoffunabhängige Carnotmaschine definieren. Er ging davon aus, dass bei Erhaltung der Wärme, die bei höherer Temperatur in die Maschine eintretende Wärme, der Menge nach gleich der Wärme sei, die die Maschine bei niedriger Temperatur verließ.


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 Betreff des Beitrags: Temperatur und innere Enenrgie
BeitragVerfasst: 16. Mär 2009 - 19:18 
1. Welchen Vorteil hat die Kelvinskala gegenüber der Celsius?


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 Betreff des Beitrags: Re: Temperatur und innere Energie
BeitragVerfasst: 18. Sep 2009 - 13:20 
iht seis toll* guckt bei google.de :D :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Temperatur und innere Enenrgie
BeitragVerfasst: 18. Sep 2009 - 14:03 
Gast hat geschrieben:
1. Welchen Vorteil hat die Kelvinskala gegenüber der Celsius?


Zum Rechnen braucht es bei der Kelvin-Scala keine negativen Zahlen, da die Themperatur absolut
ausgedrückt wird.

Cu
Stef


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 Betreff des Beitrags: Re: Temperatur und innere Energie
BeitragVerfasst: 15. Dez 2009 - 13:22 
hay ioch bin der hr wall


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 Betreff des Beitrags: Re: Temperatur und innere Energie
BeitragVerfasst: 03. Jan 2010 - 14:21 
noch mehr Lesestoff zu dem Thema.. :D
Musste selbst mal ein Refarat drüber halten..;)
Wenn man gar keine Ahnung hat hilft Google aber schon..xD


Die Temperatur ist eine physikalische Größe, die vor allem in der Thermodynamik eine wichtige Rolle spielt. Ihre SI-Einheit ist das Kelvin (K). In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die Einheit Celsius (°C) ebenfalls zulässig.
Die Temperatur ist ein Maß für die Heftigkeit der Bewegung, also die kinetische Energie der Teilchen eines Systems. In vielen Systemen beschreibt die Temperatur die mittlere Energie der möglichen Bewegungsform (Freiheitsgrad) der Teilchen. Mögliche Bewegungsformen sind beispielsweise Bewegungen entlang der drei Raumachsen (Translation), Drehbewegungen (Rotation) oder Schwingungen von Teilchen gegeneinander (Vibration). Die Temperatur ist eine makroskopische, phänomenologische Größe: einzelnen Teilchen wie beispielsweise einem einzelnen Elektron kann nicht sinnvoll eine Temperatur zugeordnet werden.
Die Temperatur ist in vielen Bereichen der Natur und Technik von Bedeutung. Fast alle physikalischen und chemischen Eigenschaften von Stoffen sind zumindest schwach temperaturabhängig, beispielsweise der elektrische Widerstand oder die Dichte, was man sich für Temperaturmessungen zunutze macht. Manchmal macht ein kleiner Temperaturunterschied viel aus, bei Änderungen des Aggregatzustands und anderen Phasenübergängen, siehe kritischer Exponent. Die Temperatur beeinflusst Stoffwechselprozesse von Lebewesen maßgeblich. Im Rahmen der Forschung zur globalen Erwärmung wird der Einfluss einer erhöhten Konzentration von Treibhausgasen auf die Temperatur der Erdatmosphäre detailliert untersucht.
Das Temperaturempfinden des Menschen beruht nicht nur auf der Temperatur, sondern auch auf dem Wärmestrom und der körperlichen Aktivität. Die gefühlte Temperatur unterscheidet sich teilweise erheblich von der tatsächlichen Temperatur. Damit man immer das gleiche Ergebnis herausbekommt nimmt man sich ein Thermometer zu Hilfe, es gibt die Temperatur objektiv an. Menschen hingegen nehmen sie subjektiv wahr, dass heiß, das jeder ein anderes Empfinden hat und man die dementsprechende Temperatur als kälter oder wärmer fühlt.

Temperaturskalen und ihre Einheiten
Eine Temperaturskala ist eine willkürliche Festlegung der Größenordnung der Temperatur und gestattet die Angabe der Temperatur in Bezug zu einem Vergleichswert.
Es gibt zwei Methoden, eine Skala zu definieren.
Nach der ersten Methode werden zwei Fixpunkte festgelegt. Diese Fixpunkte sind zweckmäßigerweise in der Natur vorkommende und durch Experimente reproduzierbare Werte. Der Abstand zwischen den Fixpunkten wird dann anhand einer temperaturabhängigen Stoff- oder Prozesseigenschaft gleichmäßig aufgeteilt: Z. B. wurde bei der Celsius-Skala die Volumenänderung von Quecksilber in 100 gleiche Teile geteilt, während die Fahrenheit-Skala sich auf die etwas anders verlaufende Volumenänderung von Alkohol bezieht.
Bei der zweiten Methode genügt ein Fixpunkt, der wie zuvor durch eine Stoffeigenschaft (z. B. Schmelzpunkt des Eises) definiert wird. Nun muss der Abstand (Skalenstrich zu Skalenstrich) bzw. die Größe der Einheit festgelegt werden.
Die Kelvin-Skala beginnt dagegen beim absoluten Nullpunkt und ist so skaliert, dass die Fixpunkte der Celsius-Skala 100 K auseinanderliegen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Temperatur und innere Energie
BeitragVerfasst: 03. Jan 2010 - 14:26 
Eine Frage hät ich da mal: :?:

:arrow: Wer ist dieser Parker..?
Der soll ja auch irgendeine Temperaturskala gamcht haben, oder??


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 Betreff des Beitrags: Re: Temperatur und innere Energie
BeitragVerfasst: 10. Jan 2010 - 11:06 
hey leute, :)

wir haben gerade wärmelehre in der schule .
und ich brau dringenseinexperiment bitte helft mir !!!

eure Lissy Marie :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Temperatur und innere Energie
BeitragVerfasst: 21. Feb 2010 - 16:45 
Lissy Marie hat geschrieben:
[color=#FF40FF]hey leute, :)

wir haben gerade wärmelehre in der schule .
und ich brau dringenseinexperiment bitte helft mir !!!

eure Lissy Marie :D
[/color]


nimm ein thermometer, hängs ins wasser, erwärm das wasser langsam und zeichne einen graphen dazu


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