Taschenlampen mit Magnete??

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von Gast » 22. Mär 2006 - 15:25

ich habe noch eine frage :
der magnet in der lampe muss der immer genau die gleiche größe haben oder haben alle lampen versichden größe magnete und gibt es eine mindest größe für die magneten die in die schüttellampen rein kommen??
es kan ja kein zwerg_magnet rein oder??

von el-haber » 21. Mär 2006 - 13:00

[quote="Anonymous"]Sie heisst ,,[b][color=red][/color]Schüttellmape!!!´´[/b][/quote]
Sollte wohl eher Schüttellampe heißen, bevor es ein Schüttelreim wird.

Also im Plexiglas-Rohr bewegt sich der Neodyn-Magnet. Er muß ein wenig Gewicht haben, sonst wird das mit dem Schütteln nichts und die Geschwindigkeit des Magneten ist zu gering.
An den beiden Enden des Rohres sind Gummikappen, die den Stoß des Magneten abfangen und in die andere Richung lenken.
in der Mitte um das Rohr ist eine Spule mit vielen Windungen in mehreren Lagen aufgebracht. (Schätze mal so 300Wdg.) Material ist lackierter Kupferdraht.
Wenn der Magnet durch die Spule fällt, dann induziert er eine Spannung, die gleichgerichtet werden kann und eine LED als Lichtquelle versorgt.
Damit nicht gleichzeitig geleuchtet und geschüttelt werden muß, gibt es noch einen Speicher für den Strom und einen Schalter für die LED.
ALso Ausschalten, Schütteln - einschalten Licht. (... Licht wieder aus )

von Gast » 20. Mär 2006 - 15:41

Sie heisst ,,Schüttellmape!!!´´

von Gast » 20. Mär 2006 - 15:30

Genau so eine Taschen Lampe war das@ El Haber!!!
Aber kannst du mir sagen wie so eine Taschenlampe die mit einem Neodym Magnete leuchtet???
danke im vorraus!!!

von el-haber » 20. Mär 2006 - 14:44

Hi,
das könnte ein Neodyn-Magnet gewesen sein.
Schau doch mal bei www.pollin.de - dort gibt es recht günstige starke Magnete. Vielleicht ist was passendes für Dich dabei.

Der Magnet wird durch eine Spule im innern der Taschenlampe geworfen (Plexiglasrohr, in dem sich der Magnet bewegt und außen rum in der Mitte eine Spule aus Kupferdraht.)
Durch die Bewegung des Magneten entsteht in der Spule ein Strom, mit dem ein Kondensator aufgeladen wird. Mit der Ladung des Kondensators wird dann die Lampe (LED) betrieben.
Sowas läßt sich auch als Schulexperiment nachbauen.

Taschenlampen mit Magnete??

von Gast » 19. Mär 2006 - 10:26

Hey!
ich habe mal eine frage vor ein paar tagen hatte ein freund von mir eine taschenlampe in seiben auto gefunden die groß war,ich war gelangweilt und dan spielte ich etwas mit der Taschenlampe aber dan merkte ich das die taschenlampe ein sehr starken magneten hatte ich öffnete die taschenlampe(durchsichtige lampe)und nahm den magnet der SEHR stark war nun habe ich den magneten irgenwie verloren und ich wollte wissen was das für eine taschenlampe war und ob sich jemand damiir ausskennt???
danke im vorauss!

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